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Gestern konnte man sich über den folgenden Eintrag im Camino Blog freuen:
After fifteen months of hard work, the Camino Project is pleased to announce the release of Camino 1.5, a substantial update to the popular Camino 1.0 web browser.
Er stehen mittlerweile 14 Sprachen zur Auswahl. Ich muss sagen, dass mich das Flashblock-Feature am meisten interessiert und deshalb werde ich mir den neuen Camino auch gleich mal installieren.
Additionally, Camino now includes the ability to keep Flash animation from loading until you’re ready (Flashblock) as well as the ability to disable all plug-ins.
Der Status Quo in Sachen Browser sieht derzeit so bei mir aus:
Ich nutze Firefox 2.0 wegen der vielen Plugins, aber ich nutze ihn nicht gerne, weil er auch nach Blocken aller *.swf-Dateien immer noch grottenlahm ist und ordentlich CPU-Last erzeugt.
Gran Paradiso, also Firefox 3 in seiner Alpha-Version nutze ich als Tester. Was kann die neue Grafikbibliothek Cairo?
Bei mir läuft recht häufig der Safari, aber bis auf den Umstand, dass er schnell ist und viel besser rendert als der FF, weiss ich auch nicht wirklich, warum. Ach so - ich liebe den Inquisitor.
Ich glaube nicht, dass Shiira bei mir mehr wird als ein Gelegenheitsbrowser. In der Version 2.0 gefällt er mir jetzt allerdings ganz gut. Allein das Logo: es vergällt einem den Spaß.
Vielleicht kann mich ja der neue Camino überzeugen.
Ich plädiere für ein solches Seminar. Alternativ könnte man es auch mit dem Basiswissen “Widerstand - Jetzt packen wir es an” versuchen. Angesichts der Bilder von gut-gelaunten, freundlichen G8-Happydemonstranten fragen mich meine Kinder (6 und 9 Jahre) schon, ob sie auch mit auf so ein duftes Sommerfest dürfen. Da scheint auch nicht viel gegen zu sprechen, da es doch in allererster Linie um Harmonie und Spaßhaben geht. Oder nicht?
Ich bin nicht froh, dass Menschen und Polizisten verletzt werden. Aber ich bin froh, dass es noch Gesindel (wurde afaik gestern Abend so in den Tagesthemen genannt) gibt. Frauen und Männer mit Kapuzenpullis, denen man auch abnimmt, dass sie da gerade ganz vehement gegen etwas demonstrieren, dass sie etwas ganz und gar nicht haben wollen.
Wir sprachen heute in der Mittagspause über die weichgespülten Demonstrationen der letzten Jahre in .de. Sei es gegen den G8-Gipfel oder gegen die Einführung von Studiengebühren - das “gegen” ist nicht leicht zu erkennen. Die StudentINNen, die hier an unserem Büro vorbeiflanieren machen allesamt den Eindruck, sie würden als Testpersonen für Antidepressiva dienen.
Von daher: Ich bin da mal einer Meinung mit Korrupt und distanziere mich davon, mich von der Gewalt bei Demonstrationen und dem “schwarzen Block” zu distanzieren.

Feine Sache, wie ich finde. Zum Einen wird uns - in erster Linie dem mip - der neue, dynamische gulli:shop eine Menge Arbeit ersparen. Zum Anderen kann man jetzt alle Spreadshirt-Produkte mit dem Aufdruck seiner Wahl versehen und eigenständig gestalten. Sozusagen der Aufbruch zu neuen kreativen Ufern (für Stubenhocker ist der alte Shop noch erreichbar *g*).
Der Shop wird natürlich noch in das restliche Layout eingebunden.
Nun schreibt mir der gute Mann eine Mail nach der anderen und informiert mich über das zigste Ermittlungsverfahren, das gegen mich eingeleitet wurde. Mein Rechner unter der IP 217.71.103.40 sei erfasst worden - mich wundert in diesem Zusammenhang, dass ich demnach seit Wochen eine feste IP hatte (ein klasse Service der Versatel, muss mich bei denen dringend mal bedanken) - und die gegen mich eingeleitete Strafanzeige fände ich im Anhang. Praktischerweise als *.exe oder *.zip
Ist natürlich alles Kinderkagge auf die nur noch merkbefreite Gelegenheitssurfer und Windowsbenutzer hereinfallen, aber mich interessierte einfach mal, ob zumindest der Name Jürgen Stock halbwegs stimmen könnte.
Bingo. Laut http://www.kriminalistik.de/impressum.htm ist Prof. Dr. Jürgen Stock der Vizepräsident des BKA.
Die Telefonnummer scheint allerdings nicht mehr ganz akzuell zu sein. Ob da wohl viele Leute angerufen haben? *g*
Liebe Virenhersteller,
ich glaube, ich habe euch durchschaut. Eigentlich sollte es doch misstrauisch machen, dass das BKA Abteilungen in fünfstelliger Zahl ihr Eigen nennen soll. Aber wie es aussieht, erhärtet das eher die Glaubwürdigkeit. *g*
Sorgen. Um meinen werten Kollegen Korrupt. Und um das Wohlbefinden aller Menschen, die sich in seiner Nähe aufhalten.
Es freut uns grad, dass wir Arbeitskleidung tragen ![]()
Diese und andere Shirts kann man hier bestellen.
Mit einem iPod nano werden noch Wünsche geschürt. Das haben die Marketingstrategen von T-Com immerhin erkannt und das ist Ihnen auch hoch anzurechnen. Man hätte ihnen nur mal Bescheid geben müssen, dass es seit geraumer Zeit eine neue Genaration der beliebten Mp3-Player gibt.
Wahrscheinlich überrascht es nicht, dass es den tollen iPod nano als Wunschprämie gar nicht gibt. Man hat es schließlich mit Marketing und nicht mit Tatsachen oder Wirklichkeit zu tun. Die Auswahl der Prämien erinnert mich dann auch viel eher an den Ramschtisch des hiesigen Supermarktes.
Da stimmt es mich doch wieder gnädig, dass die T-Com ihrer Schwester eins auswischt und mit einem Produkt wirbt, welches die DRM/WMA verseuchten Downloads von T-Onlines Musikportal musicload.de nicht wiedergeben kann.
*Achtung iPod -User*
Kein WMA mit iPod!
Der iPod unterstützt leider nicht das populäre Windows Media Audio (WMA) Format von Microsoft. Musicload empfiehlt deshalb Mobile Player zu kaufen, die WMA und MP3 Formate abspielen können.
BTW: Ein wunderhübsches Beispiel für den Begriff “Dummdreist”.
An gulli ist kein Gärtner verloren gegangen. Mein Daumen ist auch eher fleischfarben als grün, aber im Allgemeinen schaffe ich es, die fliks’schen Pflanzen zum Stoffwechseln zu bewegen. Besser jedenfalls als meine Kollegen. Der große grüne Kaktus hat 4,5 Jahre durchgehalten. Dann ging es schnell dem Ende entgegen. Ich bin traurig.
PS: Korrupt versuchte ihn zwar noch mental aufzurichten, aber das hat ja auch bei menschlichen Kollegen meist keinen Erfolg.
Im Ruhrpott zeigt man sich bei gastronomischen Engpässen sehr flexibel. Hier z.B. das Restaurant Alex im Bochumer Zentrum (und nur wenige Meter vom flikschen Büro entfernt), dem augenscheinlich die Hähnchenschnitzel ausgegangen sind. Kurzerhand entschloss man sich, die Beschaffer der begehrten Hähnchen - die Hähnchenjäger - auf die Karte zu setzen. Das fehlende “h” in Hähnchen ist im Übrigen keine Bochumer Eigenheit, sondern eher ein Flüchtigkeitsfeler.